Pflanze und Vorratsschutz

Grundlagen der Warenkunde von Getreide und Ölsaaten

In den Getreide- und Ölsaatenkontrakten sind zahlreiche Bedingungen formuliert. Die Mitarbeiter im Handel müssen diese Bedingungen kennen und einordnen können. Den Teilnehmern werden in diesem Basisseminar umfassende Grundlagen der Getreidekunde sowie des Qualitätsmanagements vermittelt – ideal auch für Quereinsteiger.

Themenübersicht

  • Warenkunde Getreide
  • Qualitätsanforderungen der Landhandelskunden
  • Besatzanalyse & Sensorik
  • Übungen im Labor
  • Mykotoxin-Analytik für die Praxis
  • Systeme des Qualitätsmanagements
  • Warenkunde Getreide
  • Qualitätsanforderungen der Landhandelskunden
  • Besatzanalyse & Sensorik
  • Übungen im Labor
  • Mykotoxin-Analytik für die Praxis
  • Systeme des Qualitätsmanagements
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Zielgruppe
neue Mitarbeiter im Getreide- und Ölsaatenhandel, Speditions- und Lagerbetrieben

Termine
23.09. – 25.09.2019 / GLG 191

Seminargebühr
500 € Mitglieder
630 € Nicht-Mitglieder
zzgl. gesetzl. MwSt., zzgl. Unterkunft und Verpflegung

Weitere Infos

Dozenten:
Klaus Müller, Bertrand Matthäus, Heike Rautenschlein

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Frederike Imbusch

zur Anmeldung

Getreideanalytik – Vorbereitung auf die Ernte

Die Getreideanalytik ist ein wichtiger Bestandteil der Wareneingangskontrolle und muss sich in die Arbeitsabläufe der Warenannahme integrieren. Als Vorbereitung auf die Ernte gilt es die Mitarbeiter in den gängigen Labormethoden auszubilden oder die Kenntnisse aufzufrischen und ein besseres Verständnis für Qualität und Qualitätssicherung zu entwickeln.

Themenübersicht

  • Grundlagen der Getreidekunde
  • Getreideanalytik: Merkmale, Methoden, technische Lösungen für die Praxis
  • Besatzanalyse
  • Probenahme, Probenaufbereitung und
  • Rückstellmuster
  • Sensorikübungen und Mykotoxintests
  • Grundlagen der Getreidekunde
  • Getreideanalytik: Merkmale, Methoden, technische Lösungen für die Praxis
  • Besatzanalyse
  • Probenahme, Probenaufbereitung und
  • Rückstellmuster
  • Sensorikübungen und Mykotoxintests
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Zielgruppe
Mitarbeiter in der Getreidebewertung, -annahme und Labor

Termine
25.03. – 26.03.2020 / GAN 201
03.06. – 04.06.2020 / GAN 202

Seminargebühr
375 € Mitglieder
490 € Nicht-Mitglieder
zzgl. gesetzl. MwSt., zzgl. Unterkunft und Verpflegung
Weitere Infos

Dozenten:
Klaus Müller, Heike Rautenschlein, Frederike Imbusch

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Frederike Imbusch

zur Anmeldung 25.03. – 26.03.20
zur Anmeldung 03.06. – 04.06.20

Mykotoxin-Workshop

Mykotoxin-belastetes Getreide hat negative Auswirkungen auf die Verarbeitung und Verwertung des Ernteguts. Mängel in der Qualität lassen sich häufig bereits durch die einfache und schnelle sensorische Überprüfung beim Wareneingang feststellen. Doch auf eine Belastung mit Mykotoxinen kann die Sensorik nur Hinweise geben. Der Mykotoxin-Workshop vermittelt einen Überblick über die in Agrarhandel, Lebens- und Futtermittelmühlen relevanten Mykotoxine und deren Analytik mit Umsetzungshilfen für die Praxis.

Themenübersicht

  • Grundlagen und Grenzen der Getreide-Sensorik (Roh-Getreide)
  • Grundlagen zu Mykotoxinen
  • Risiken der Belastung
  • Gesetzgebung
  • Praktische Mykotoxinanalytik
  • Troubleshooting
  • Grundlagen und Grenzen der Getreide-Sensorik (Roh-Getreide)
  • Grundlagen zu Mykotoxinen
  • Risiken der Belastung
  • Gesetzgebung
  • Praktische Mykotoxinanalytik
  • Troubleshooting
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Zielgruppe
Mitarbeiter im Landhandel in beratender Funktion, Landwirte, Technik-Interessierte

Termine
27.03.2020 / MYK 201

Seminargebühr
350 € Mitglieder
455 € Nicht-Mitglieder
zzgl. gesetzl. MwSt., zzgl. Unterkunft und Verpflegung
Weitere Infos

Dozenten:
Heike Rautenschlein, Frank Scherrle, Dr. Rolf Steinmüller

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Frederike Imbusch

zur Anmeldung

Sensorik – Intensivkurs

Einwandfreies, gesundes Getreide hat einen charakteristischen Geruch. Abweichungen davon weisen auf Schädigungen hin. Die Sensorik ist eine schnelle Methode zur Prüfung der äußeren Beschaffenheit und Einschätzung des Gesundheitszustands bei Anlieferung, Lagerung und Verarbeitung. Dieser Intensivworkshop dient dazu die Sinneswahrnehmung und die Urteilskraft der Teilnehmer für die Qualitätsbeurteilung des Getreides zu verbessern. Ergänzend werden Grundlagen zu Mykotoxinen und deren Nachweis vermittelt.

Themenübersicht

  • Grundsätze der Sensorik
  • Aufbau der 4-Stufen-Sensorik am Grundgetreide
  • Ölsaatenbewertung
  • Sensorischer Testablauf mit Bewertung
  • Unkräuter und deren Einfluss auf die Mehlsensorik
  • Mykotoxine und Mykotoxinanalytik
  • Grundsätze der Sensorik
  • Aufbau der 4-Stufen-Sensorik am Grundgetreide
  • Ölsaatenbewertung
  • Sensorischer Testablauf mit Bewertung
  • Unkräuter und deren Einfluss auf die Mehlsensorik
  • Mykotoxine und Mykotoxinanalytik
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Zielgruppe
Mitarbeiter in der Bewertung, Lagerung und Verarbeitung von Getreide

Termine
20.11. – 21.11.2019 / SIK 191

Seminargebühr
375 € Mitglieder
490 € Nicht-Mitglieder
zzgl. gesetzl. MwSt., zzgl. Unterkunft und Verpflegung
Weitere Infos

Dozenten:
Heike Rautenschlein, Frank Scherrle, Rolf Steinmüller

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Frederike Imbusch

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Bestimmung seltener und schädlicher Unkrautsamen im Ackerbau

Giftige Unkrautsamen zählen nach dem Futtermittelrecht zu den unerwünschten Stoffen und werden nur in geringem Maße toleriert. Um hohen Qualitätsansprüchen gerecht zu werden ist es wichtig giftige Unkrautsamen in der Analytik sicher bestimmen zu können. Im Seminar wird anhand eines Bestimmungsschlüssels das Erkennen dieser Unkrautsamen mit Binokularen und anhand von Zeichnungen intensiv geübt.

Themenübersicht

  • Bedeutung der Unkräuter und ihre Herkunft
  • Wichtige Unkräuter im Ackerbau und ihre Verbreitung
  • Samen und Früchte der Ackerunkräuter
  • Bestimmungsübungen an Früchten und Samen der Ackerunkräuter
  • Bestimmungsschlüssel
  • Mikroskopie und Zeichnen von Samen und Früchten
  • Informationen über giftige bzw. schädliche Unkrautsamen und -früchte
  • Besatzanalyse – praktische Übungen mit Getreideproben
  • Bedeutung der Unkräuter und ihre Herkunft
  • Wichtige Unkräuter im Ackerbau und ihre Verbreitung
  • Samen und Früchte der Ackerunkräuter
  • Bestimmungsübungen an Früchten und Samen der Ackerunkräuter
  • Bestimmungsschlüssel
  • Mikroskopie und Zeichnen von Samen und Früchten
  • Informationen über giftige bzw. schädliche Unkrautsamen und -früchte
  • Besatzanalyse – praktische Übungen mit Getreideproben
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Zielgruppe
Labormitarbeiter, Qualitäts- und Frachtkontrolleure in der Getreide-, Saatgut- und Futtermittelwirtschaft

Termine
11.09. – 12.09.2019 / TYP 192
18.03. – 19.03.2020 / TYP 201

Seminargebühr
480 € Mitglieder
620 € Nicht-Mitglieder
zzgl. gesetzl. MwSt., zzgl. Unterkunft und Verpflegung
Weitere Infos

Dozenten:
Monika Partzsch

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Frederike Imbusch

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Probenahme – Aber richtig!

Unternehmen des Agrarhandels und der Futtermittelbranche müssen die Sicherheit ihrer Waren gewährleisten. Der fachgerechten Probenahme von Getreide kommt dabei eine große Bedeutung zu. In diesem Seminar erlernen die Teilnehmer die qualitätsgerechte Vorgehensweise bei der Probenahme von Getreiden gemäß den gesetzlichen Vorgaben. Die Teilnehmer erhalten nach Bestehen einer schriftlichen Prüfung einen Nachweis ihrer Fachkunde.

Themenübersicht

  • Überblick über relevante Normen:
    – Vorstellung der DIN-Norm
    – Vorstellung der VO (EG) 691/2013
    – Vorstellung der Probenahme von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln
  • Vorbereitung und Durchführung der Probenahme unter Berücksichtigung geltender Anforderungen und zu untersuchender Inhaltsstoffe
  • Begriffsbestimmungen (Partie-, Einzel- und Sammelprobe, reduzierte Sammelprobe, Endprobe)
  • Praktische Probenahme im Betrieb (Beprobung von Sackware, Haufenwerken/LKW)
  • Überblick über relevante Normen:
    – Vorstellung der DIN-Norm
    – Vorstellung der VO (EG) 691/2013
    – Vorstellung der Probenahme von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln
  • Vorbereitung und Durchführung der Probenahme unter Berücksichtigung geltender Anforderungen und zu untersuchender Inhaltsstoffe
  • Begriffsbestimmungen (Partie-, Einzel- und Sammelprobe, reduzierte Sammelprobe, Endprobe)
  • Praktische Probenahme im Betrieb (Beprobung von Sackware, Haufenwerken/LKW)
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Zielgruppe
Mitarbeiter im Agrarhandel und der Mischfutterbranche, im Qualitätsmanagement, Silo- und Lagermitarbeiter, Verantwortliche für die Probenahme

Termine
06.02.2020 / PAR 201

Seminargebühr
375 € Mitglieder
490 € Nicht-Mitglieder
zzgl. gesetzl. MwSt., zzgl. Unterkunft und Verpflegung
Weitere Infos

Dozenten:
Klaus Müller

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Frederike Imbusch

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Grundlagen der Getreide- und Ölsaatenlagerung

Die verlustarme Lagerung des Ernteguts ist eine der zentralen Aufgaben des Landhandels. In diesem Seminar werden die Grundlagen der Getreidelagerung, Aufgaben der Nacherntebehandlung, Belüftungstrocknung, Kühlung und die Bekämpfung von Lagerschädlingen behandelt.

Themenübersicht

  • Anlagen der Getreideaufbereitung und –lagerung
  • Verfahrenstechnologie und Nacherntetechnik
  • Grundlagen der Getreidetrocknung
  • Optimierung der Anlagensteuerung
  • Optimaler Einsatz der Getreide- und Ölsaatenkühlung
  • Anlagen der Getreideaufbereitung und –lagerung
  • Verfahrenstechnologie und Nacherntetechnik
  • Grundlagen der Getreidetrocknung
  • Optimierung der Anlagensteuerung
  • Optimaler Einsatz der Getreide- und Ölsaatenkühlung
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Zielgruppe
Mitarbeiter und Quereinsteiger im Getreidelager und der Mühlenwirtschaft

Termine
21.10. – 23.10.2019 / GÖL 192
03.02. – 05.02.2020 / GÖL 201

Seminargebühr
520 € Mitglieder
660 € Nicht-Mitglieder
zzgl. gesetzl. MwSt., zzgl. Unterkunft und Verpflegung
Weitere Infos

Dozenten:
Markus Böckelmann, Ralph Kolb, Matthias Schwappacher

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Frederike Imbusch

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Optimieren der Getreide- und Ölsaatenlagerung – Fortbildung

Ziel einer optimalen Getreide- und Ölsaatenlagerung ist die Minimierung von Lagerverlusten. In diesem Workshop für erfahrene Mitarbeiter werden Möglichkeiten aufgezeigt, mit den vorhandenen Lagern und projektierten Anlagen das Getreide möglichst verlustarm zu lagern. Die eigenen Belüftungsanlagen dienen als Beispiel für die Berechnung. Damit erhalten die Teilnehmer im Seminar konkrete Vorschläge zur Optimierung der eigenen Anlagen.

Themenübersicht

  • Notwendigkeit der optimalen Lagerung
  • Mikroflora, Unkräuter, Stoffwechselvorgänge
  • Klima, Luftfeuchtigkeit und Feuchte in der Schüttung
  • Grundlagen der thermischen Trocknung und Belüftungstrocknung
  • Belüften, Kühlen, Trocknen
  • Abkühlungsverlauf und Strömungswiderstand
  • Wiedererwärmung des Getreides nach der Abkühlung
  • Praktische Übungen am Beispiel der eigenen Anlage
  • Übungen mit Tabellenschieber und Trocknungskurven
  • Notwendigkeit der optimalen Lagerung
  • Mikroflora, Unkräuter, Stoffwechselvorgänge
  • Klima, Luftfeuchtigkeit und Feuchte in der Schüttung
  • Grundlagen der thermischen Trocknung und Belüftungstrocknung
  • Belüften, Kühlen, Trocknen
  • Abkühlungsverlauf und Strömungswiderstand
  • Wiedererwärmung des Getreides nach der Abkühlung
  • Praktische Übungen am Beispiel der eigenen Anlage
  • Übungen mit Tabellenschieber und Trocknungskurven
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Vorkenntnisse und Erfahrungen sind für die Diskussion wünschenswert. Teilen Sie uns gerne Ihre Fragen und Themenwünsche schon bei der Anmeldung mit!

Zielgruppeerfahrene Mitarbeiter im Getreidelager und der Mühlenwirtschaft

Termine
24.02. – 26.02.2020 / OGL 201

Seminargebühr
520 € Mitglieder
660 € Nicht-Mitglieder
zzgl. gesetzl. MwSt., zzgl. Unterkunft und Verpflegung
Weitere Infos

Dozenten:
Markus Böckelmann, Ralph Kolb, Matthias Schwappacher

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Frederike Imbusch

zur Anmeldung

Fortbildung Silo- und Lagermeister

Für den Silo- und Lagermeister sind technische Fragestellungen der Lagerung und Nacherntebehandlung zentrale Aspekte des Alltags. Die Kenntnisse über Schädlingsbekämpfung und Arbeitssicherheit sind hierfür ebenfalls von großer Bedeutung und sollten regelmäßig aufgefrischt werden. Durch Gruppenübungen im Labor und Besatzanalysen werden sie Seminarinhalte ergänzt, sodass die Teilnehmer auch in der Getreideanalyse auf dem neuesten Stand bleiben. Die Teilnehmer erlangen zudem die Sachkunde zur Tötung von Wirbeltieren nach § 4 Abs. 1a Tierschutzgesetz zur beruflichen Anwendung. Bei der Anwendung von Antikoagulanzien der 2. Generation sind die Bestimmungen von Anhang I Nummer 3.1 Satz 1 und 2 GefStoffV zu beachten.

Themenübersicht

  • Grundanalytik der Getreide- und Ölsaaten
  • Probenahme und Probenaufbereitung
  • Besatzanalyse
  • Technik im Lagerhaus, Verfahrenstechnologie der Nacherntetechnik
  • Trocknung und Kühlung von Getreide
  • Angewandte Schädlingsbekämpfung (Seminar „Praktischer Vorratsschutz“)
  • Arbeitssicherheit beim Betrieb von Silos und Getreidelagern
  • Gesundheits- und Unfallgefahren durch Getreidestaub
  • Grundanalytik der Getreide- und Ölsaaten
  • Probenahme und Probenaufbereitung
  • Besatzanalyse
  • Technik im Lagerhaus, Verfahrenstechnologie der Nacherntetechnik
  • Trocknung und Kühlung von Getreide
  • Angewandte Schädlingsbekämpfung (Seminar „Praktischer Vorratsschutz“)
  • Arbeitssicherheit beim Betrieb von Silos und Getreidelagern
  • Gesundheits- und Unfallgefahren durch Getreidestaub
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Zielgruppe
Mitarbeiter im Agrarhandel und der Mischfutterbranche, im Qualitätsmanagement, Silo- und Lagermitarbeiter, Verantwortliche für die Probenahme

Termine
04.05. – 08.05.2020 / FSL 201

Seminargebühr
820 € Mitglieder
1.050 € Nicht-Mitglieder
zzgl. gesetzl. MwSt.,zzgl. Unterkunft und Verpflegung
Weitere Infos

Dozenten:
Heike Rautenschlein, Klaus Müller, Otto Mück, Markus Böckelmann, Ralph Kolb, Felix Zelt

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Frederike Imbusch

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Praktischer Vorratsschutz

Vorratsschädlinge gefährden die Gesundheit von Mensch und Tier, beeinträchtigen die Qualität der Lebensmittel und vernichten Vorräte. In diesem Seminar werden die systematische Überwachung, Bekämpfung und effektive Kontrolle des Schädlingsbefalls vermittelt, um gesundheitliche Risiken für den Menschen zu verringern und Vorräte effektiv zu schützen. Darüber hinaus erlangen die Teilnehmer die Sachkunde zur Tötung von Wirbeltieren nach § 4 Abs. 1a Tierschutzgesetz zur beruflichen Anwendung. Bei der Anwendung von Antikoagulanzien der 2. Generation sind die Bestimmungen von Anhang I Nummer 3.1 Satz 1 und 2 GefStoffV zu beachten.

Themenübersicht

  • Bedeutung schädlicher Insekten und Nager
  • Überwachung und Bekämpfung von Schädlingen
  • rechtliche Vorschriften bei der Anwendung der Mittel
  • Anforderungen des Tierschutzes an das Töten von Wirbeltieren
  • Bedeutung schädlicher Insekten und Nager
  • Überwachung und Bekämpfung von Schädlingen
  • rechtliche Vorschriften bei der Anwendung der Mittel
  • Anforderungen des Tierschutzes an das Töten von Wirbeltieren
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Dieses Seminar ist Teil der Fortbildung für Silo- und Lagermeister.

Zielgruppe
Mitarbeiter, die für die Bekämpfung von Vorratsschädlingen zuständig sind

Termine
05.12. – 06.12.2019 / VZS 192
05.05. – 06.05.2020 / VZS 201

Seminargebühr
645 € Mitglieder
830 € Nicht-Mitglieder
zzgl. gesetzl. MwSt., zzgl. Unterkunft und Verpflegung
Weitere Infos

Dozenten:
Otto Mück

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Frederike Imbusch

zur Anmeldung

Phosphorwasserstoff-Anwendung gemäß TRGS 512 – Grundlehrgang

Der Gesunderhaltung des Getreides und anderer pflanzlicher Vorräte kommt bei der Lagerung eine große Bedeutung zu. Die Begasung mit Phosphorwasserstoff ist eine kostengünstige und effektive Methode zur Schädlingsbekämpfung. Solche Begasungen dürfen jedoch nur von geschultem Personal durchgeführt werden. Jeder Anwender von Phosphorwasserstoff muss an einem amtlich anerkannten Grundlehrgang teilnehmen und seine Sachkenntnis in einer Prüfung nachweisen.

Themenübersicht

  • Begasungstechnik
  • BG-Regeln
  • Chemie
  • Erste Hilfe
  • Fachrechnen
  • Gasmesstechnik
  • Persönliche Schutzausrüstung
  • Rechtsvorschriften
  • Toxikologie
  • praktische, schriftliche und mündliche Prüfung nach Anhang I, Nr. 4 der Gefahrstoffverordnung
  • Begasungstechnik
  • BG-Regeln
  • Chemie
  • Erste Hilfe
  • Fachrechnen
  • Gasmesstechnik
  • Persönliche Schutzausrüstung
  • Rechtsvorschriften
  • Toxikologie
  • praktische, schriftliche und mündliche Prüfung nach Anhang I, Nr. 4 der Gefahrstoffverordnung

Voraussetzung
Erste-Hilfe-Kurs, Atemschutztauglichkeit gemäß G 26/2
(Bescheinigungen müssen vorgelegt werden)

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Zielgruppe
Mitarbeiter in der Schädlingsbekämpfung und im Vorratsschutz für Lagerräume, Silos und Container, die Phosphorwasserstoff anwenden möchten

Termine
21.10. – 25.10.2019 / PHG 192 in Hamburg
02.03. – 06.03.2020 / PHG 201
in Hamburg gilt für alle Teilnehmer der Nichtmitgliederpreis zzgl Unterkunft und Verpflegung

Seminargebühr
950 € Mitglieder
1.225 € Nicht-Mitglieder
zzgl. gesetzl. MwSt., zzgl. Unterkunft und Verpflegung
Weitere Infos

Dozenten:
Otto Mück, Jürgen Böye, Alexander Gregori, Michael Speck

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Frederike Imbusch

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Phosphorwasserstoff-Anwendung gemäß TRGS 512 – Fortbildung

Die Gültigkeit des Befähigungsscheins zur Anwendung des Begasungsmittels Phosphorwasserstoff beträgt nach erfolgreich bestandener Prüfung sechs Jahre. Zur Aufrechterhaltung müssen Befähigungsscheininhaber alle sechs Jahre an einem Fortbildungslehrgang teilnehmen, der mit einem schriftlichen Test abschließt.

Themenübersicht

  • Anwendungsvorschriften
  • Begasungstechnik
  • Erste Hilfe
  • Fachrechnen
  • Gasmesstechnik
  • Persönliche Schutzausrüstung
  • Rechtsvorschriften
  • Toxikologie
  • Wiederholung wichtiger Grundbegriffe
  • schriftliche Sachkundeprüfung
  • Übungen mit Tabellenschieber und Trocknungskurven
  • Anwendungsvorschriften
  • Begasungstechnik
  • Erste Hilfe
  • Fachrechnen
  • Gasmesstechnik
  • Persönliche Schutzausrüstung
  • Rechtsvorschriften
  • Toxikologie
  • Wiederholung wichtiger Grundbegriffe
  • schriftliche Sachkundeprüfung
  • Übungen mit Tabellenschieber und Trocknungskurven

Voraussetzung
Sachkundenachweis gemäß TRGS 512, Erste-Hilfe-Kurs, Atemschutztauglichkeit gemäß G 26/2 (Bescheinigungen müssen vorgelegt werden

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Zielgruppe
Inhaber des Befähigungsscheins für die Anwendung von Phosphorwasserstoff

Termine
21.10. – 23.10.2019 / PHF 192 in Hamburg
02.03. – 04.03.2020 / PHF 201

Seminargebühr
700 € Mitglieder
890 € Nicht-Mitglieder
in Hamburg gilt für alle Teilnehmer der Nichtmitgliederpreis
zzgl. gesetzl. MwSt., zzgl. Unterkunft und Verpflegung
Weitere Infos

Dozenten:
Otto Mück, Jürgen Böye, Alexander Gregori, Michael Speck

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Frederike Imbusch

zur Anmeldung

Jährliche Unterweisung des Befähigungsscheininhabers – Phosphorwasserstoff

Für die Anwendung von Phosphorwasserstoff und anderen Gefahrenstoffen im Vorratsschutz muss ein verantwortlicher Begasungsleiter benannt werden. Für diesen Begasungsleiter verlangt der Gesetzgeber laut Gefahrstoffverordnung die Durchführung einer jährlichen Unterweisung zur Auffrischung der rechtlichen Grundlagen und Kenntnisse in Produktkunde und Arbeitsschutz.

In Zusammenarbeit mit

Themenübersicht

  • Arbeitsmedizinisch-toxikologische Unterweisung
  • Atemschutzunterweisung
  • Stoffspezifische Unterweisung
  • Neuerungen und Änderungen der rechtlichen Vorschriften
  • Arbeitsmedizinisch-toxikologische Unterweisung
  • Atemschutzunterweisung
  • Stoffspezifische Unterweisung
  • Neuerungen und Änderungen der rechtlichen Vorschriften

Voraussetzung
Der Sachkundenachweis gemäß TRGS 512 ist Voraussetzung für die Teilnahme am Lehrgang.

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Zielgruppe
verantwortliche Befähigungsscheininhaber für die Anwendung von Phosphorwasserstoff

Termine
01.12. – 02.12.2020 | JUB 202
16.03. – 17.03.2021 | JUB 211

Seminargebühr
230 € wird von der Detia Garda GmbH erhoben
zzgl. gesetzl. MwSt., zzgl. Unterkunft und Verpflegung
Weitere Infos

Dozenten:
Otto Mück, Jürgen Böye, Michael Speck

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Frederike Imbusch

zur Anmeldung JUB 202
zur Anmeldung JUB 211

Digitaltag – Potenzial und Funktion digitaler Technologien in Handel, Beratung und landwirtschaftlicher Praxis

Digitale Technologien für die Landwirtschaft zeigen das Potenzial Produktion und Handel zu revolutionieren. Doch den Überblick über die neuen Technologien zu behalten und die Anwendbarkeit einzuschätzen, fällt bei der Fülle an Angeboten häufig schwer. Im Mittelpunkt dieses Workshops stehen praxisreife Technologien wie Drohnen und Kamerasysteme, Funktechnologien, Smartphone-Anwendungen, Handheld-Geräte und die Nutzung von Satellitendaten. Im Austausch mit den Referenten und durch praktische Anschauungen schärfen die Teilnehmer ihre Entscheidungskompetenz im Hinblick auf die Auswahl und den Einsatz digitaler Werkzeuge für den eigenen Anwendungsfall in der Praxis und der Beratung.

Themenübersicht

  • Fernerkundung: Satelliten, Drohnen und Kamerasysteme
  • Naherkundung: Funknetzwerke (IoT) und Sensortechnik
  • Smartphone-Anwendungen, Handheld-Geräte
  • Datenverarbeitung und -Sicherheit, offene Daten im Farmmanagement
  • Trends in der Landwirtschaft
  • Fernerkundung: Satelliten, Drohnen und Kamerasysteme
  • Naherkundung: Funknetzwerke (IoT) und Sensortechnik
  • Smartphone-Anwendungen, Handheld-Geräte
  • Datenverarbeitung und -Sicherheit, offene Daten im Farmmanagement
  • Trends in der Landwirtschaft
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Zielgruppe
Mitarbeiter im Landhandel in beratender Funktion, Landwirte, Technik-Interessierte

Termine
29.04.2020 / DGT 201

Seminargebühr
350 € Mitglied
450 € Nicht-Mitglieder
zzgl. gesetzl. MwSt., zzgl. Unterkunft und Verpflegung
Weitere Infos

Dozenten:
Dr. Stefan Paulus, Andreas Heckmann

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Frederike Imbusch

zur Anmeldung

Pflanzenschutz-Sachkunde nach § 11 ChemVerbotsV – Grundlehrgang für Abgeber

Das Inverkehrbringen bestimmter gefährlicher Stoffe, Zubereitungen und Erzeugnisse darf nach dem Chemikaliengesetz nur von sachkundigen Personen erfolgen. Dieser Lehrgang informiert praxisorientiert über die Vorschriften der ChemVerbotsV und bereitet so auf die umfassende Prüfung gemäß § 11 Chemikalien-Verbotsverordnung (ChemVerbotsV) vor.

Themenübersicht

  • Grundbegriffe der Gefahrstoffkunde
  • Chemikalien- und Gefahrstoffrecht
  • Gefahrenabwehr und erste Hilfe
  • Lagerung und Abgabe von Gefahrstoffen
  • Toxikologische Grundbegriffe
  • Gefährdungsbeurteilung
  • Umwelteinwirkungen
  • Einstufung und Kennzeichnung von gefährlichen Stoffen
  • Biozide und sonstige Pflanzenschutzmittel
  • Grundbegriffe der Gefahrstoffkunde
  • Chemikalien- und Gefahrstoffrecht
  • Gefahrenabwehr und erste Hilfe
  • Lagerung und Abgabe von Gefahrstoffen
  • Toxikologische Grundbegriffe
  • Gefährdungsbeurteilung
  • Umwelteinwirkungen
  • Einstufung und Kennzeichnung von gefährlichen Stoffen
  • Biozide und sonstige Pflanzenschutzmittel
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Zielgruppe
Mitarbeiter im Verkauf bestimmter Pflanzenschutzmitteln mit der Einstufung als gefährliche Stoffe oder Zubereitungen

Termine
22.01. – 25.01.2020 / SCG 201

Seminargebühr
630 € Mitglieder
800 € Nicht-Mitglieder
210 € Prüfungsgebühr
zzgl. gesetzl. MwSt., zzgl. Unterkunft und VerpflegungWeitere Infos

Dozenten:
Claudia Deppe

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Frederike Imbusch

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Pflanzenschutz-Sachkunde nach § 11 ChemVerbotsV – Fortbildung für Abgeber

Die Sachkunde nach §11 Chemikalien-Verbotsverordnung ist sechs Jahre gültig und kann durch die Teilnahme an einer achtstündigen Fortbildung um weitere sechs Jahre verlängert werden. In dieser anerkannten Fortbildung werden die Kenntnisse für die Abgabe bestimmter gefährlicher Stoffe, Zubereitungen und Erzeugnisse aufgefrischt.

Themenübersicht

  • Rechtliche Grundlagen (EU-Vorschriften und nationale Regelungen im Chemikalienrecht und angrenzende Rechtsvorschriften)
  • Gefährdungsbeurteilung, Gefahrenabwehr
  • Eigenschaften der relevanten Stoffe und Gemische
  • Rechtliche Grundlagen (EU-Vorschriften und nationale Regelungen im Chemikalienrecht und angrenzende Rechtsvorschriften)
  • Gefährdungsbeurteilung, Gefahrenabwehr
  • Eigenschaften der relevanten Stoffe und Gemische

Voraussetzung
Sachkundenachweis gemäß §11 ChemVerbotsV

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Zielgruppe
Mitarbeiter im Verkauf bestimmter Pflanzenschutzmitteln mit der Einstufung als gefährliche Stoffe oder Zubereitungen, die ihre Sachkunde verlängern möchten

Termine
07.10.2019 / SCF 195
21.01.2020 / SCF 201

Seminargebühr
320 € Mitglieder
400 € Nicht-Mitglieder
zzgl. gesetzl. MwSt., zzgl. Unterkunft und Verpflegung
Weitere Infos

Dozenten:
Claudia Deppe

Fragen zum Seminar?
Frederike Imbusch

zur Anmeldung

Pflanzenschutz-Sachkundenachweis nach § 9 PflSchG – Grundlehrgang für Abgeber

Im Pflanzenschutzgesetz wird für den Verkauf von Pflanzenschutzmitteln ein Sachkundenachweis über die erforderlichen fachlichen Kenntnisse und Fertigkeiten im Umgang mit Pflanzenschutzmitteln gesetzlich gefordert. Das Seminar dient als Vorbereitung auf die Sachkundeprüfung für Abgeber.

Themenübersicht

  • Rechtliche Regelungen
  • Integrierter Pflanzenschutz
  • Schadensursachen bei Pflanzen und Pflanzenerzeugnissen
  • Abstände, Wartezeiten, Bienenschutz
  • Lagerung und Transport
  • Anwenderschutz
  • Rechtliche Regelungen
  • Integrierter Pflanzenschutz
  • Schadensursachen bei Pflanzen und Pflanzenerzeugnissen
  • Abstände, Wartezeiten, Bienenschutz
  • Lagerung und Transport
  • Anwenderschutz
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Zielgruppe
Mitarbeiter im Verkauf von Pflanzenschutzmitteln

Termine
20.01. – 22.01.2020 / PSA 201

Seminargebühr
325 € Mitglieder
415 € Nicht-Mitglieder
210 € Prüfungsgebühr
zzgl. Unterlagen 41,20 € (Nds. LWK)
zzgl. gesetzl. MwSt., zzgl. Unterkunft und Verpflegung
Weitere Infos

Dozenten:
Jörg Garrelts, Goßwinth Warnecke-Busch

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Frederike Imbusch

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