Pflanze und Vorratsschutz

Warenkunde von Getreide und Ölsaaten | Basiswissen

In den Getreide- und Ölsaatenkontrakten sind zahlreiche Bedingungen formuliert. Die MitarbeiterInnen im Handel müssen diese Bedingungen kennen und einordnen können. Den TeilnehmerInnen werden in diesem Basisseminar Grundlagen der Getreide- und Rapskunde sowie des Qualitätsmanagements vermittelt – ideal auch für QuereinsteigerInnen. Schwerpunkte in diesem Seminar bilden Weizen und Raps.

Themenübersicht

  • Warenkunde Getreide und Ölsaaten, Schwerpunkte Weizen und Raps
  • Qualitätsanforderungen der LandhandelskundInnen
  • Besatzanalyse und Sensorik
  • Übungen im Labor
  • Mykotoxin-Analytik für die Praxis
  • Einführung in das Qualitätsmanagement
  • Warenkunde Getreide und Ölsaaten, Schwerpunkte Weizen und Raps
  • Qualitätsanforderungen der LandhandelskundInnen
  • Besatzanalyse und Sensorik
  • Übungen im Labor
  • Mykotoxin-Analytik für die Praxis
  • Systeme des Qualitätsmanagements

Zielgruppe
neue MitarbeiterInnen im Getreide- und Ölsaatenhandel, in Speditions- und Lagerbetrieben

Termin
25.09. – 27.09.2024 | GLG 241

Seminarpreis
580 € Mitglieder
740 € Nicht-Mitglieder
zzgl. gesetzl. MwSt., zzgl. Unterkunft und Verpflegung
Weitere Infos

DozentInnen:
Klaus Müller, Heike Rautenschlein, Frederike Imbusch

Fragen zum Seminar?
Frederike Imbusch

Getreideanalytik | Schwerpunkt Weizen

Die Getreideanalytik ist ein wichtiger Bestandteil der Wareneingangskontrolle und muss sich in die Arbeitsabläufe der Warenannahme integrieren. Als Vorbereitung auf die Ernte gilt es die MitarbeiterInnen in den gängigen Labormethoden auszubilden oder die Kenntnisse aufzufrischen und ein besseres Verständnis für Qualität und Qualitätssicherung zu entwickeln. Der Schwerpunkt in diesem Seminar liegt auf Weizen.

Themenübersicht

  • Grundlagen der Getreidekunde, Schwerpunkt Weizen
  • Getreideanalytik im Labor, Schwerpunkt Eingangsuntersuchungen im Erfassungshandel
  • Besatzanalyse
  • Probenahme, Probenaufbereitung und Rückstellmuster
  • Sensorikübungen und Mykotoxinschnelltests
  • Grundlagen der Getreidekunde, Schwerpunkt Weizen
  • Getreideanalytik im Labor
  • Besatzanalyse
  • Probenahme, Probenaufbereitung und Rückstellmuster
  • Sensorikübungen und Mykotoxinschnelltests

Zielgruppe
MitarbeiterInnen in der Getreidebewertung, -annahme und Labor

Termine

19.03. – 20.03.2025 | GAN 251
20.05. – 21.05.2025 | GAN 252

Seminarpreis
440 € Mitglieder
580 € Nicht-Mitglieder
zzgl. gesetzl. MwSt., Unterkunft und Verpflegung
Weitere Infos

DozentInnen
Klaus Müller, Heike Rautenschlein, Frederike Imbusch

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Frederike Imbusch

Probenahme – Aber richtig!

Unternehmen des Agrarhandels müssen die Sicherheit ihrer Waren gewährleisten. Der fachgerechten Probenahme von Getreide kommt dabei eine große Bedeutung zu. In diesem Seminar erlernen die TeilnehmerInnen die qualitätsgerechte Vorgehensweise bei der Probenahme von Getreide gemäß den gesetzlichen Vorgaben. Die TeilnehmerInnen erhalten nach Bestehen einer schriftlichen Prüfung einen Nachweis ihrer Fachkunde.

Themenübersicht

  • Überblick über rechtlich relevante Normen zur Probenahme von Getreide: DIN EN 15587, EN ISO 24333
  • Vorbereitung und Durchführung der Probenahme unter Berücksichtigung geltender Anforderungen und der zu untersuchenden Inhaltsstoffe
  • Begriffsbestimmungen: Partie, Einzel und Sammelprobe, reduzierte Sammelprobe, Endprobe
  • Praktische Probenahme-Übungen
  • Überblick über rechtlich relevante Normen zur Probenahme von Getreide: DIN EN 15587, EN ISO 24333
  • Vorbereitung und Durchführung der Probenahme unter Berücksichtigung geltender Anforderungen und der zu untersuchenden Inhaltsstoffe
  • Begriffsbestimmungen: Partie, Einzel- und Sammelprobe, reduzierte Sammelprobe, Endprobe
  • Praktische Probenahme-Übungen

Zielgruppe
MitarbeiterInnen im Agrarhandel, im Qualitätsmanagement, Silo- und LagermitarbeiterInnen, Verantwortliche für die Probenahme

Termin

17.10.2024 | PAR 241

Seminarpreis
360 € Mitglieder
480 € Nicht-Mitglieder
90 € Prüfungsgebühr
zzgl. gesetzl. MwSt., zzgl. Unterkunft und Verpflegung
Weitere Infos

Dozent
Klaus Müller

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Frederike Imbusch

Getreide- und Ölsaatenlagerung | Basiswissen

Die Gesunderhaltung von Getreide und das verlustarme Lagern des Ernteguts, auch bei trockenen Ernten, ist eine der zentralen Aufgaben der Landhandels- und Lagereibetriebe. In diesem Seminar werden die Grundlagen der Getreidelagerung, Aufgaben der Nacherntebehandlung, Belüftungstrocknung, Kühlung und die Bekämpfung der Speicherschädlinge behandelt.

Themenübersicht

  • Anlagen der Getreideaufbereitung und -lagerung
  • Verfahrenstechnologie und Nacherntetechnik
  • Grundlagen der Getreidetrocknung
  • Optimierung der Anlagensteuerung
  • Optimaler Einsatz der Getreide- und Ölsaatenkühlung
  • Anlagen der Getreideaufbereitung und -lagerung
  • Verfahrenstechnologie und Nacherntetechnik
  • Grundlagen der Getreidetrocknung
  • Optimierung der Anlagensteuerung
  • Optimaler Einsatz der Getreide- und Ölsaatenkühlung

Zielgruppe
MitarbeiterInnen und QuereinsteigerInnen im Getreidelager und der Mühlenwirtschaft

Termine
14.10. – 16.10.2024 | GÖL 243
03.02. – 05.02.2025 | GÖL 251

Seminarpreis
620 € Mitglieder
820 € Nicht-Mitglieder
zzgl. gesetzl. MwSt., zzgl. Unterkunft und Verpflegung
Weitere Infos

Dozenten:
Dr. Markus Böckelmann, Ralph Kolb, Matthias Schwappacher

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Frederike Imbusch

Getreide- und Ölsaatenlagerung | Fortbildung

Ziel einer optimalen Getreide- und Ölsaatenlagerung ist die Minimierung von Lagerverlusten. In diesem Workshop für MitarbeiterInnen mit Vorkenntnissen werden Möglichkeiten aufgezeigt, mit den vorhandenen Lagern und projektierten Anlagen das Getreide möglichst verlustarm zu lagern. Die eigenen Belüftungsanlagen dienen als Beispiel für die Berechnung. Damit erhalten die TeilnehmerInnen im Seminar konkrete Vorschläge zur Optimierung der eigenen Anlagen.

Themenübersicht

  • Notwendigkeit der optimalen Lagerung
  • Mikroflora, Unkräuter, Stoffwechselvorgänge
  • Klima, Luftfeuchtigkeit und Feuchte in der Schüttung
  • Belüften, Kühlen, Trocknen
  • Grundlagen der thermischen Trocknung und Belüftungstrocknung
  • Abkühlungsverlauf und Strömungswiderstand
  • Wiedererwärmung des Getreides nach der Abkühlung
  • Praktische Übungen am Beispiel der eigenen Anlage
  • Übungen mit Tabellenschieber und Trocknungskurven
  • Notwendigkeit der optimalen Lagerung
  • Mikroflora, Unkräuter, Stoffwechselvorgänge
  • Klima, Luftfeuchtigkeit und Feuchte in der Schüttung
  • Belüften, Kühlen, Trocknen
  • Grundlagen der thermischen Trocknung und Belüftungstrocknung
  • Abkühlungsverlauf und Strömungswiderstand
  • Wiedererwärmung des Getreides nach der Abkühlung
  • Praktische Übungen am Beispiel der eigenen Anlage
  • Übungen mit Tabellenschieber und Trocknungskurven

Vorkenntnisse und Erfahrungen sind für die Diskussion wünschenswert. Teilen Sie uns gerne Ihre Fragen und Themenwünsche schon bei der Anmeldung mit!

Zielgruppe
MitarbeiterInnen mit Vorkenntnissen im Getreidelager und der Mühlenwirtschaft

Termin
24.02. – 26.02.2025 | OGL 251

Seminarpreis
660 € Mitglieder
840 € Nicht-Mitglieder
zzgl. gesetzl. MwSt., zzgl. Unterkunft und Verpflegung
Weitere Infos

Dozenten:
Dr. Markus Böckelmann, Ralph Kolb, Matthias Schwappacher

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Frederike Imbusch

Fortbildung Silo- und LagermeisterInnen

Für Silo- und LagermeisterInnen sind technische Fragestellungen der Lagerung und Nacherntebehandlung zentrale Aspekte des Alltags. Die Kenntnisse über Schädlingsbekämpfung und Arbeitssicherheit sind da- rüber hinaus von großer Bedeutung und sollten regelmäßig aufgefrischt werden. Ergänzend sind in diesem Wochenseminar Gruppenübungen im Labor und Besatzanalysen enthalten, um auch in der Getreideanalyse auf dem neuesten Stand zu bleiben. Dieser Lehrgang vermittelt die Sachkunde gemäß §4 TierSchG und Biozid-VO (RMM).

Themenübersicht

  • Grundanalytik von Getreide, Sensorik, Schwerpunkt Weizen
  • Probenahme und Probenaufbereitung
  • Besatzanalyse
  • Technik im Lagerhaus, Verfahrenstechnologie der Nacherntetechnik
  • Trocknung und Kühlung von Getreide
  • Integrierter Vorratsschutz
  • Arbeitssicherheit beim Betrieb von Silos und Getreidelagern
  • Gesundheits- und Unfallgefahren durch Getreidestaub
  • Grundanalytik von Getreide, Sensorik, Schwerpunkt Weizen
  • Probenahme und Probenaufbereitung
  • Besatzanalyse
  • Technik im Lagerhaus, Verfahrenstechnologie der Nacherntetechnik
  • Trocknung und Kühlung von Getreide
  • Integrierter Vorratsschutz
  • Arbeitssicherheit beim Betrieb von Silos und Getreidelagern
  • Gesundheits- und Unfallgefahren durch Getreidestaub

Zielgruppe
MitarbeiterInnen im Agrarhandel und der Mischfutterbranche, im Qualitätsmanagement, Silo- und LagermitarbeiterInnen, Verantwortliche für die Probenahme

Termin
05.05. – 09.05.2025 | FSL 251

Seminarpreis
980 € Mitglieder
1.240 € Nicht-Mitglieder
90 € Prüfungsgebühr
zzgl. gesetzl. MwSt.,zzgl. Unterkunft und Verpflegung
Weitere Infos

DozentInnen:
Heike Rautenschlein, Klaus Müller, Dr. Otto Mück, Dr. Markus Böckelmann, Ralph Kolb, Felix Zelt

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Frederike Imbusch

Integrierter Vorratsschutz

Vorratsschädlinge gefährden die Gesundheit von Mensch und Tier, beeinträchtigen die Qualität der Lebensmittel und vernichten Vorräte. In diesem Seminar werden die systematische Überwachung, Bekämpfung und effektive Kontrolle des Schädlingsbefalls vermittelt, um gesundheitliche Risiken für den Menschen zu verringern und Vorräte effektiv zu schützen.
Dieser Lehrgang vermittelt die Sachkunde gemäß §4 TierSchG und Biozid-VO (RMM).

Themenübersicht

  • Bedeutung schädlicher Insekten und Nager
  • Überwachung und Bekämpfung von Schädlingen
  • Rechtliche Vorschriften bei der Anwendung der Mittel
  • Anforderungen des Tierschutzes an das Töten von Wirbeltieren
  • Bedeutung schädlicher Insekten und Nager
  • Überwachung und Bekämpfung von Schädlingen
  • Rechtliche Vorschriften bei der Anwendung der Mittel
  • Anforderungen des Tierschutzes an das Töten von Wirbeltieren

Dieses Seminar ist Teil der Fortbildung für Silo- und Lagermeister.

Zielgruppe
MitarbeiterInnen, die für die Kontrolle von Vorratsschädlingen zuständig sind

Termin
06.05. – 07.05.2025 | VZS 251

Seminarpreis
690 € Mitglieder
890 € Nicht-Mitglieder
zzgl. gesetzl. MwSt., zzgl. Unterkunft und Verpflegung
Weitere Infos

Dozent:
Dr. Otto Mück

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Frederike Imbusch

Umfassende Sachkunde nach § 11 ChemVerbotsV | Grundlehrgang für AbgeberInnen

Das Inverkehrbringen bestimmter gefährlicher Stoffe und Gemische darf nur von Personen mit Sachkunde nach § 11 Chemikalienverbotsverordnung erfolgen. Dieser Lehrgang zur Erlangung der umfassenden Sachkunde informiert über die geltenden Rechtsvorschriften auf europäischer und nationaler Ebene sowie über das Gefahrenpotential der geregelten Stoffe und Gemische. Diese umfassende Sachkundeprüfung deckt sowohl den großen Bereich der Pflanzenschutzmittel und Biozide ab als auch die Abgabe sonstiger betroffener Stoffe und Gemische. Nach bestandener Prüfung erhalten die TeilnehmerInnen den Sachkundenachweis gemäß §11 ChemVerbotsV für die Abgabe der geregelten Chemikalien.

Themenübersicht

  • Chemikalienrechtliche Vorschriften der EU (REACH, CLP, etc.)
  • Nationales Chemikalienrecht (ChemG, GefStoffV, ChemVerbotsV, TRGS, etc.)
  • Angrenzende Rechtsvorschriften (Naturschutz-, Wasser-, Abfall-, Lebensmittelrecht, OWiG, STGB, etc.)
  • Gefahrenabwehr: H- und P-Sätze; Erste-Hilfe-Maßnahmen
  • Pflichten der ArbeitgeberInnen – Gefährdungsbeurteilung
  • Grundbegriffe der Stoffkunde – Toxikologie, chemische und physikalische Eigenschaften
  • Einstufung und Kennzeichnung von gefährlichen Stoffen und Gemischen – bestimmte Chemikalien, Biozide und Pflanzenschutzmittel
  • Chemikalienrechtliche Vorschriften der EU (REACH, CLP, etc.)
  • Nationales Chemikalienrecht (ChemG, GefStoffV, ChemVerbotsV, TRGS, etc.)
  • Angrenzende Rechtsvorschriften (Naturschutz-, Wasser-, Abfall-, Lebensmittelrecht, OWiG, STGB, etc.)
  • Gefahrenabwehr: H- und P-Sätze; Erste-Hilfe-Maßnahmen
  • Pflichten der ArbeitgeberInnen – Gefährdungsbeurteilung
  • Grundbegriffe der Stoffkunde – Toxikologie, chemische und physikalische Eigenschaften
  • Einstufung und Kennzeichnung von gefährlichen Stoffen und Gemischen – bestimmte Chemikalien, Biozide und Pflanzenschutzmittel

Rechtsgrundlage
11 ChemVerbotsV

Sachkunde
Umfassende Sachkunde für die Abgabe aller in Anlage 2 ChemVerbotsV genannten Stoffe und Gemische

Hinweise
Die maximale Teilnehmerzahl beträgt 25 Personen. Die Anmeldefrist endet vier Wochen vor Lehrgangsbeginn.

Zielgruppe
MitarbeiterInnen im Verkauf bestimmter gefährlicher Stoffe und Gemische, worunter auch bestimmte Pflanzenschutzmittel und Biozide fallen

Termin
05.11. – 08.11.2024 | SCG 241

Seminarpreis
630 € Mitglieder
790 € Nicht-Mitglieder
90 € Prüfungsgebühr
zzgl. gesetzl. MwSt., zzgl. Unterkunft und Verpflegung Weitere Infos

Dozentin
Claudia Deppe

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Frederike Imbusch

Umfassende Sachkunde nach § 11 ChemVerbotsV | Fortbildung für AbgeberInnen

Die Sachkunde nach §11 Chemikalien-Verbotsverordnung ist max. sechs Jahre gültig und kann durch die Teilnahme an einer achtstündigen Fortbildung um weitere sechs Jahre verlängert werden. In dieser anerkannten Fortbildung werden die Kenntnisse für die Abgabe bestimmter gefährlicher Stoffe, Gemische und Erzeugnisse aufgefrischt.

Themenübersicht

  • Rechtliche Grundlagen: EU-Vorschriften und nationale Regelungen im Chemikalienrecht und angrenzende Rechtsvorschriften
  • Gefährdungsbeurteilung, Gefahrenabwehr
  • Eigenschaften der relevanten Stoffe und Gemische
  • Diskussion einiger Beispiele aus der Berufspraxis mit dem Schwerpunkt Biozide
  • Rechtliche Grundlagen: EU-Vorschriften und nationale Regelungen im Chemikalienrecht und angrenzende Rechtsvorschriften
  • Gefährdungsbeurteilung, Gefahrenabwehr
  • Eigenschaften der relevanten Stoffe und Gemische
  • Diskussion einiger Beispiele aus der Berufspraxis mit dem Schwerpunkt Biozide

Rechtsgrundlage
11 ChemVerbotsV

Voraussetzung
Bestandene Sachkundeprüfung nach Chemikalienverbotsverordnung oder nach früheren geltenden Rechtsvorschriften. Der Sachkundenachweis ist vor Seminarbeginn vorzulegen.

Hinweise
Die maximale Teilnehmerzahl beträgt 25 Personen. Die Anmeldefrist endet vier Wochen vor Lehrgangsbeginn. Die Bescheinigung über die Teilnahme an der Fortbildungsveranstaltung erfolgt entsprechend des Umfangs des jeweils vorgelegten Sachkundenachweises.

Zielgruppe
MitarbeiterInnen im Verkauf bestimmter gefährlicher Stoffe und Gemische, worunter auch bestimmte Pflanzenschutzmittel und Biozide fallen, die ihre erworbene Sachkunde verlängern bzw. aktualisieren möchten

Termin
05.11.2024 | SCF 241

Seminarpreis
320 € Mitglieder
390 € Nicht-Mitglieder
zzgl. gesetzl. MwSt., zzgl. Unterkunft und Verpflegung
Weitere Infos

Dozentin:
Claudia Deppe

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Frederike Imbusch

Fortbildung nach § 11 ChemVerbotsV für AbgeberInnen mit Sachkunde nach § 9 PflSchG – Abgabe von Bioziden gemäß ChemBiozidDV

Ab 2025 gilt ein Selbstbedienungsverbot für viele Biozid-Produkte, wobei die Abgabe durch eine sachkundige Person erfolgen muss. Diese Fortbildung ermöglicht den Erwerb der Sachkunde nach §10 Abs. 1 und 2 der ChemBiozidDV für Personen, die über einen gültigen Sachkundenachweis nach §9 PflSchG für Abgabe von Pflanzenschutzmitteln verfügen. Nach einer achtstündigen Fortbildungsveranstaltung ist der erneute Besuch nach sechs Jahren, nach einer vierstündigen nach drei Jahren notwendig.

Themenübersicht

  • Rechtliche Grundlagen: EU-Vorschriften und nationale Regelungen im Chemikalienrecht und angrenzende Rechtsvorschriften
  • Gefährdungsbeurteilung, Gefahrenabwehr
  • Eigenschaften der relevanten Stoffe und Gemische
  • Diskussion einiger Beispiele aus der Berufspraxis
  • Rechtliche Grundlagen: EU-Vorschriften und nationale Regelungen im Chemikalienrecht und angrenzende Rechtsvorschriften
  • Gefährdungsbeurteilung, Gefahrenabwehr
  • Eigenschaften der relevanten Stoffe und Gemische
  • Diskussion einiger Beispiele aus der Berufspraxis

Rechtsgrundlage
§ 11 Absatz 1 Nummer 2 ChemVerbotsV in Verbindung mit § 13 ChemBiozidDV

Voraussetzungen
Gültige Sachkunde nach § 9 PflSchG. Der Sachkundenachweis und die Bescheinigung der letzten Fortbildung sind vor Seminarbeginn vorzulegen.
Technische Voraussetzungen bei einer Online-Fortbildung sind eine stabile Internetverbindung, Kamera und Mikrofon.

Sachkunde
Es handelt sich um eine Fortbildungsveranstaltung zum Erwerb der eingeschränkten Sachkunde für die Abgabe von Biozid-Produkten nach § 10 Abs. 1 und
2 der ChemBiozidDV

Hinweise
Die maximale Teilnehmerzahl beträgt 25 Personen. Die Anmeldefrist endet vier Wochen vor Lehrgangsbeginn.

Zielgruppe
MitarbeiterInnen mit gültiger Sachkunde nach §9 PflSchG, die Ihre Sachkunde um die Abgabe von Biozide erweitern möchten

Termine
20.09.2024 | BZP 241 |
halbtägig und online | 13:00 – 17:00 Uhr

05.11.2024 | BZP 242 |
ganztägig auf Burg Warberg

Weitere Termine im Herbst 2024 möglich – sprechen Sie uns gerne an.

Inhouse-Veranstaltungen auf Anfrage möglich

Seminarpreis halbtägig und online
139 € Mitglieder
169 € Nicht-Mitglieder
zzgl. gesetzl. MwSt.

Seminarpreis ganztägig und in Präsenz
320 € Mitglieder
390 € Nicht-Mitglieder
zzgl. gesetzl. MwSt., zzgl. Unterkunft und Verpflegung
Weitere Infos

Dozentin:
Claudia Deppe

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Frederike Imbusch

Pflanzenschutzsachkunde nach §9 PflSchG | Fortbildung für AbgeberInnen

Der Sachkundenachweises Pflanzenschutz für AbgeberInnen ist Voraussetzung für den Verkauf von Pflanzenschutzmitteln, um KäuferInnen fachkundig informieren und beraten können. Gemäß § 9 Abs. 4 Pflanzenschutzgesetz sind alle Sachkundigen verpflichtet, innerhalb eines Zeitraums von drei Jahren an einer anerkannten Fort- oder Weiterbildungsmaßnahme teilzunehmen.

Themenübersicht

  • Rechtliche Grundlagen
  • Integrierter Pflanzenschutz und Schadursachen
  • Umgang mit Pflanzenschutzmitteln
  • Pflanzenschutzmittelkunde
  • Anwenderschutz und Risikomanagement
  • Rechtliche Grundlagen
  • Integrierter Pflanzenschutz und Schadursachen
  • Umgang mit Pflanzenschutzmitteln
  • Pflanzenschutzmittelkunde
  • Anwenderschutz und Risikomanagement

Rechtsgrundlage
9 PflSchG und § 7 PflSchSachkV

Voraussetzungen
Sachkunde für AbgeberInnen nach § 9 PflSchG und Übermittlung der Registriernummer des Sachkundenachweises. Der Sachkundenachweis ist vor Seminarbeginn vorzulegen.

Fortbildungsnachweis

Die TeilnehmerInnen erhalten eine vom Pflanzenschutzdienst der Landwirtschaftskammer ausgestellten Fortbildungsnachweis.

Hinweise
Die Anmeldefrist endet vier Wochen vor Lehrgangsbeginn.

Zielgruppe

MitarbeiterInnen mit Sachkunde für die Abgabe nach §9 PflSchG

Termin

18.10.2024 | PSS 241 | halbtägig und online
09:00 – 13:00 Uhr

Seminarpreis halbtägig und online

139 € Mitglieder
169 € Nicht-Mitglieder
zzgl. MwSt.

Preis bei Kombibuchung der Online-Schulungen von BZP & PSS
199 € Mitglieder
239 € Nicht-Mitglieder
zzgl. MwSt.
Weitere Infos

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Frederike Imbusch

Phosphorwasserstoff-Anwendung gemäß TRGS 512 | Grundlehrgang

Die Begasung mit Phosphorwasserstoff ist eine kostengünstige und effektive Methode zur Schädlingsbekämpfung. Solche Begasungen dürfen jedoch nur von geschultem Personal durchgeführt werden. AnwenderInnen von Phosphorwasserstoff müssen an einem amtlich anerkannten Grundlehrgang teilnehmen und ihre Sachkenntnis in einer Prüfung nachweisen.

Themenübersicht

  • Begasungstechnik
  • BG-Regeln
  • Chemie
  • Erste Hilfe
  • Fachrechnen
  • Gasmesstechnik
  • Persönliche Schutzausrüstung
  • Rechtsvorschriften
  • Toxikologie
  • praktische, schriftliche und mündliche Prüfung nach Anhang I, Nr. 4 der Gefahrstoffverordnung
  • Begasungstechnik
  • BG-Regeln
  • Chemie
  • Erste Hilfe
  • Fachrechnen
  • Gasmesstechnik
  • Persönliche Schutzausrüstung
  • Rechtsvorschriften
  • Toxikologie
  • praktische, schriftliche und mündliche Prüfung nach Anhang I, Nr. 4 der Gefahrstoffverordnung

Voraussetzung

Folgende Bescheinigungen sind vorzulegen: Erste-Hilfe-Kurs (9 Stunden, max. 2 Jahre alt), Atemschutztauglichkeit gemäß G 26/2

Es wird zudem auf die neue GefahrstoffVO (2021), Anhang I, Nr. 4.5 „Befähigungsschein“ hingewiesen.

Sachkunde

Bei erfolgreich bestandener Prüfung erhalten die TeilnehmerInnen den Sachkundenachweis gemäß TRGS 512, wonach alle sechs Jahre die Teilnahme an einer anerkannten Fortbildungslehrgangs zur Verlängerung nötig ist.

Zielgruppe
MitarbeiterInnen in der Schädlingsbekämpfung und im Vorratsschutz für Lagerräume, Silos und Container, die Phosphorwasserstoff anwenden möchten

Termine
21.10. – 25.10.2024 | PHG 242 in Hamburg
17.02. – 21.02.2025 | PHG 251 in Warberg

Seminarpreis
1.055 € Mitglieder
1.385 € Nicht-Mitglieder
in Hamburg gilt für alle TeilnehmerInnen der Nichtmitgliederpreis
zzgl. gesetzl. MwSt., zzgl. Unterkunft und Verpflegung
Weitere Infos

Dozenten:
Dr. Otto Mück, Dr. Jürgen Böye, Michael Speck

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Frederike Imbusch

Phosphorwasserstoff-Anwendung gemäß TRGS 512 | Fortbildung

Die Gültigkeit des Befähigungsscheins zur Anwendung des Begasungsmittels Phosphorwasserstoff beträgt nach erfolgreich bestandener Prüfung sechs Jahre. Zur Aufrechterhaltung müssen BefähigungsscheininhaberInnen alle sechs Jahre an einem Fortbildungslehrgang teilnehmen, der mit einem schriftlichen Test abschließt.

Themenübersicht

  • Anwendungsvorschriften
  • Begasungstechnik
  • Erste Hilfe
  • Fachrechnen
  • Gasmesstechnik
  • Persönliche Schutzausrüstung
  • Rechtsvorschriften
  • Toxikologie
  • Wiederholung wichtiger Grundbegriffe
  • schriftliche Sachkundeprüfung
  • Anwendungsvorschriften
  • Begasungstechnik
  • Erste Hilfe
  • Fachrechnen
  • Gasmesstechnik
  • Persönliche Schutzausrüstung
  • Rechtsvorschriften
  • Toxikologie
  • Wiederholung wichtiger Grundbegriffe
  • schriftliche Sachkundeprüfung

Voraussetzung

Folgende Bescheinigungen sind vorzulegen: Sachkundenachweis gemäß TRGS 512, Erste-Hilfe-Kurs (9 Stunden, max. 2 Jahre alt), Atemschutztauglichkeit gemäß G 26/2
Es wird zudem auf die neue GefahrstoffVO (2021), Anhang I, Nr. 4.5 „Befähigungsschein“ hingewiesen.

Zielgruppe
Sachkundige und InhaberInnen des Befähigungsscheins für die Anwendung von Phosphorwasserstoff

Termine
21.10. – 23.10.2024 | PHF 242 in Hamburg
17.02. – 19.02.2025 | PHF 251 in Warberg

Seminarpreis
795 € Mitglieder
1.055 € Nicht-Mitglieder
in Hamburg gilt für alle TeilnehmerInnen der Nichtmitgliederpreis
zzgl. gesetzl. MwSt., zzgl. Unterkunft und Verpflegung
Weitere Infos

Dozenten:
Dr. Otto Mück, Dr. Jürgen Böye, Michael Speck

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Frederike Imbusch

Jährliche Unterweisung der BefähigungsscheininhaberInnen – Phosphorwasserstoff

Für die Anwendung von Phosphorwasserstoff und anderen Gefahrstoffen im Vorratsschutz muss eine verantwortliche Person gem. Anhang 4.2.2. 1 d) der Gefahrstoffverordnung benannt werden. Für diese Personen und an Begasungen beteiligte Sachkundige verlangt der Gesetzgeber laut § 14 Gefahrstoffverordnung die Durchführung einer jährlichen Unterweisung zur Auffrischung der rechtlichen Grundlagen und Kenntnisse in Produktkunde und Arbeitsschutz.

In Zusammenarbeit mit

Themenübersicht

  • Arbeitsmedizinisch-toxikologische Unterweisung
  • Atemschutzunterweisung
  • Stoffspezifische Unterweisung
  • Neuerungen und Änderungen der rechtlichen Vorschriften
  • Arbeitsmedizinisch-toxikologische Unterweisung
  • Atemschutzunterweisung
  • Stoffspezifische Unterweisung
  • Neuerungen und Änderungen der rechtlichen Vorschriften

Voraussetzung
Der Sachkundenachweis gemäß TRGS 512 ist Voraussetzung für die Teilnahme am Lehrgang.

Zielgruppe
verantwortliche BefähigungsscheininhaberInnen für die Anwendung von Phosphorwasserstoff

Termine
03.12. – 04.12.2024 | JUB 242
25.03. – 26.03.2025 | JUB 251

Seminarpreis
250 € wird von der Detia Freyberg GmbH erhoben
zzgl. gesetzl. MwSt., zzgl. Unterkunft und Verpflegung
Weitere Infos

Dozenten:
Dr. Otto Mück, Dr. Jürgen Böye, Michael Speck

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Frederike Imbusch

Explosionsschutz in Betrieben der Getreide- und Ölsaatenwirtschaft

In Betrieben der Getreide- und Ölsaatenwirtschaft ist das Anfallen von Staub bei der Be- und Verarbeitung unvermeidbar. Beim Aufwirbeln können explosionsfähige Gemische entstehen, die die Umsetzung von Maßnahmen zum Explosionsschutz erforderlich machen. Die Ableitung von Maßnahmen ist anspruchsvoll und die zu berücksichtigenden Rechtsgrundlagen sind umfassend. Dieses Seminar gibt einen Überblick über die relevanten naturwissenschaftlichen und rechtlichen Grundlagen und berücksichtigt die aktuellen Entwicklungen. Maßnahmen zum Explosionsschutzes werden erläutert und praxisnahe Hilfestellungen gegeben.

Themenübersicht

  • Verantwortung im Explosionsschutz
  • Rechtliche Grundlagen
  • Stand der Technik – Was ist zu berücksichtigen?
  • Gefährdungsbeurteilung und Explosionsschutzdokument
  • Prüfverpflichtung und Prüfungen
  • Dokumentation
  • Verantwortung im Explosionsschutz
  • Rechtliche Grundlagen
  • Stand der Technik – Was ist zu berücksichtigen?
  • Gefährdungsbeurteilung und Explosionsschutzdokument
  • Prüfverpflichtung und Prüfungen
  • Dokumentation

Zielgruppe
MitarbeiterInnen in Lager und Produktion

Termin
26.02. – 27.02.2025 | EXP 251

Seminarpreis
360 € Mitglieder
480 € Nicht-Mitglieder
zzgl. gesetzl. MwSt., zzgl. Unterkunft und Verpflegung
Weitere Infos

Dozentin:
Alexandra Kirchner

Fragen zum Seminar?
Frederike Imbusch

Düngung und Düngemittel | Basiswissen

Gute Beratung ist im Düngemittelvertrieb von großer Bedeutung. Hierfür ist es wichtig, das komplexe Netzwerk aus Pflanzenernährung, Düngemittelkunde, praktischer Düngung, Lagerung und Transport in Bezug zu den rechtlichen Auflagen, wie der Düngeverordnung, zu verstehen. In diesem Seminar erlernen die TeilnehmerInnen alle wichtigen Grundlagen rund um die Düngung, Düngemittel und Mischdünger anhand praxisnaher Beispiele.

Themenübersicht

  • Pflanzenernährung und Bodenkunde
  • Düngemittelkunde
  • Düngestrategien und -effizienz
  • Düngebedarfsermittlung
  • Rechtliche Grundlagen und Düngeverordnung
  • Umgang und Ausbringung
  • Transport, Umschlag und Lagerung
  • Inverkehrbringen und Kennzeichnung
  • Düngermischungen und Marktchancen
  • Pflanzenernährung und Bodenkunde
  • Düngemittelkunde
  • Düngestrategien und -effizienz
  • Düngebedarfsermittlung
  • Rechtliche Grundlagen und Düngeverordnung
  • Umgang und Ausbringung
  • Transport, Umschlag und Lagerung
  • Inverkehrbringen und Kennzeichnung
  • Düngermischungen und Marktchancen

Zielgruppe
MitarbeiterInnen in Düngemittelvertrieb und -beratung

Termin
19.05. – 21.05.2025 | DMV 251

Seminarpreis
695 € Mitglieder
895 € Nicht-Mitglieder
zzgl. gesetzl. MwSt., zzgl. Unterkunft und Verpflegung
Weitere Infos

Fragen zum Seminar?
Frederike Imbusch

DüngemittelfachberaterIn | Zertifikatslehrgang

In diesem Zertifikatslehrgang erhalten die TeilnehmerInnen einen umfassenden Überblick über alle wichtigen Grundlagen rund um die Düngung und den Vertrieb. Durch die Kombination der Seminare ‚Düngung und Düngemittel| Basiswissen‘ und ‚Agrarvertrieb im Außendienst | Basiskompetenz‘, lernen die TeilnehmerInnen praxisnah anhand von Beispielen, wie sie LandwirtInnen bei einer spezifischen und bedarfsgerechten Düngung unterstützen können. Zudem erhalten sie wichtige Informationen zu Mischdüngern und wie diese effizient eingesetzt werden können. Das Seminar zeigt auch, wie langfristige Kundenbindungen im Vertrieb geschaffen werden können, um den Erfolg des Unternehmens zu steigern. In einer Prüfung weisen die TeilnehmerInnen ihre erworbenen Kenntnisse nach.

Themenübersicht

  • Der Lehrgang besteht aus folgenden Seminaren:
    • Modul 1: Agrarvertrieb im Außendienst |Basiskompetenz
    • Modul 2: Dünger und Düngung| Basiswissen

Zielgruppe

Angehende FachberaterInnen in Agrarhandelsunternehmen, MitarbeiterInnen, die ihre fachliche und vertriebliche Kompetenz steigern wollen

Termin

Modul 1:

22.10. – 24.10.2024 | VKT 243 | in Warberg oder

18.02. – 20.02.2025 | VKT 251 | in Ulm oder

13.05. – 15.05.2025 | VKT 252 | in Warberg

Modul 2:

19.05. – 21.05.2025 | FBD 241 – 002

Seminarpreis

1.885 € Mitglieder

2.385 € Nicht-Mitglieder

zzgl. MwSt., Unterkunft und Verpflegung

Weitere Infos

DozentInnen

Hans-Christian Petersen, Caroline Benecke, Dr. Hinrich Hüwing, Ulrich Lossie, Reinhard Elfrich

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Frederike Imbusch